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11. CLR Sauwald Bergsprint (August 2013)

CLRBergsprint2013-01-1Zum 11. mal richtete der Club LaufRad Sauwald den Bergsprint von Engelhartszell nach Stadl aus. Bei sehr guten Wettkampfbedingungen mit leichtem Wind und ca. 20°C waren wieder einmal 10 km mit 420 Hm unter die Räder zu nehmen. Um ca. 19:00 Uhr entbrannte wieder ein Kampf gegen die Uhr. Der erste erreichte die Ziellinie nach 21 Minuten 36 Sekunden und der letzte überfuhr die Ziellinie nach 1 Stunde 11 Minuten und 57 Sekunden.        Roland Weny (2. v.l.) und Tilo Händler (3. v.l.), beide vom RSV-Grafenau, lieferten sich ein Kopf an Kopf  Rennen bis ins Ziel. Roland fuhr in der Klasse M30 mit 00:28:15 auf Rang 25 und Tilo in der Klasse M40 mit 00:28:17 auf Rang 43 und konnte seine Bestzeit um 00:01:42 verbessern. Markus Güthlein (4. v.l.) erreichte eine Zeit von 00:27:15 - dies ist Rang 20 in der Klasse M30. Tobias Weny (1. v.l.) kam nach 00:27:25 ins Ziel und belegte damit in der Klasse M10 den Rang 3. Joachim Betz    (5. v.l.) fuhr mit 00:31:25 in der Klasse M40 auf den Rang 52. Nach einer kurzen Erholungsphase wurde sich umgezogen und man traf sich im Festzelt bei einem fröhlichem beisammen sein.

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RSV-ler erstürmen den verschneiten Großglockner (Juni 2013)

Glocknerkönig2013-1 Glocknerkönig2013-2

                     v.li.:  Tilo Händler, Joachim Betz                                v.li.:   Joachim Betz, Tilo Händler, Roland Weny

Wieder einmal stellten sich ca. 2700 Sportler/innen der Herausforderung den Glockner zu erstürmen und dabei den Kampf gegen die Uhr nicht zu verlieren. Zu den Sportlern durften sich Roland Weny (zum ersten mal), Tilo Händler und Joachim Betz (Grafenau) zählen. Bei angenehmen 14°C wurde 7:00 Uhr in Bruck gestartet. Nach der ersten Unterführung in Bruck gab es für die Teilnehmer kein halten mehr. Jeder versuchte sich so gut wie nur möglich in einer Gruppe im Windschatten zu platzieren um so kräfteschonend wie nur möglich zum Anstieg Großglockner zu fahren. Roland erreichte die erste Zwischenzeit in Ferleiten nach 00:39:11, Tilo Händler und Joachim Betz erreichten Ferleiten nach 00:36:03 / 00:36:04. Ab dem Augenblick begann der wunderschöne aber auch Kräfte und Nerv raubende Anstieg zum Fuschertörl. Die Teilnehmer wurde durch die zum Teil sehr hohen Schneeflanken links und rechts an der Strecke gekühlt  Roland hatte das Ziel am Fuschertörl nach 02:20:10 (Platz 380 von 563 in seiner Altersklasse H3) erreicht und konnte nach einer Erholungsphase das wunderschöne Panorama genießen. Tilo erreichte das Ziel nach 02:09:36 (Platz 326 von 694 in seiner Altersklasse H4) und Joachim bei 02:03:22 (Platz 255 von 694 in seiner Altersklasse H4). Ab diesem Zeitpunkt hatten sie auch ein Auge für das wunderschöne verschneite Panorama. Dann gab es wie jedes Jahr eine kleine Stärkung - Kaiserschmarrn und warmer Tee. Nach dieser Stärkung wurde die schöne Abfahrt unter die Räder genommen.

Im kommenden Jahr, wird sich der RSV-Grafenau bestimmt wieder dieser Herausforderung stellen.

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12. Sauwaldman - Radmarathon (September 2012)

Leopold Friedl_Leo Friedl_Franz Ilg_sSchwarze Wolken hängen bedrohlich am Morgenhimmel als sich die 3 RSV-Fahrer Leo und Leopold Friedl und Franz Ilg morgens um 7 Uhr nach Schärding aufmachen. Aber wie sich herausstellen wird, bleibt es trocken und wird sogar angenehm warm. Ein paar Regentropfen können leidenschaftliche Radrennfahrer sowieso nicht abhalten. Schärding ist der neue Start- und Zielort vom 12. Int. Sauwaldman-Radmarathon, gestartet wird auf der B-Strecke mit 72 km Distanz, es gibt auch eine 122-km-Srecke. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden, Start und Ziel sind am schönen Stadtplatz von Schärding, der für dieses Ereignis verkehrsfrei ist. Startnummern- und Chipausgabe funktionieren reibungslos und nach einer kurzen Aufwärmphase fiebern  die RSV´ler mit 208 weiteren Starten dem Startschuss entgegen und werden pünktlich um 9:30 Uhr auf die Strecke geschickt.

Nach der Stadtgrenze bewegt sich der Tross die 6 km bis zum Anstieg ab Zwickledt  recht gemächlich, erst  hier zieht sich das Feld weit auseinander und es bildet sich sofort eine Spitzengruppe mit etwa 60 Fahrern, die die Bergkuppe in Schardenberg bereits mit enormen Vorsprung erreicht bevor es dann in rasanter Fahrt Richtung Passau hinunter zur Donau geht. Auf den flachen 6 km entlang der Donau dürfen sich die Beine etwas erholen und es ist Zeit für erste Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitszufuhr. Jeder, der den Marathon schon mal gefahren ist, weiß dass die nächsten 190 Höhenmeter nach Esternberg entscheidend für den weiteren Rennverlauf sind: eine schnelle Gruppe zu finden ohne zu übersäuern verlangen eine gute Kenntnis der Körperressourcen und -reserven. Denn in den nächsten 8 km, bis zum höchsten Punkt der Etappe bei Viechtenstein, sind nochmals 180 Höhenmeter in welligem Gelände zu überwinden. In Esternberg formiert sich dann eine 17-köpfige Verfolgergruppe, in der  mit dem für den RSV-Passau startenden Herbert Anetsberger und dem RSV-Grafenau-Fahrer Leo Friedl neben vielen jüngeren Fahrern auch die zwei Sen III-Fahrer aus dem Bayerischen Wald agieren. Anetsberger leistet vorbildliche Führungsarbeit, Friedl ist an langen Anstiegen sehr stark. Deshalb will er versuchen, eine Vorentscheidung 13 km vor dem Schlusssprint am kurzen Stadtberg von Schärding, am letzten langen Steilstück hinauf nach Landertsberg,  eine kleine Ausreißergruppe zu formieren. Leider folgt nur ein weiterer Fahrer, das Tempo konnte nicht hoch genug gehalten werden, das Feld kam wieder in den Windschatten. Der Rest der Etappe war geprägt durch einige erfolglose Ausreißversuche bis zur Stadteinfahrt, vor der Verengung zur Altstadteinfahrt kam es noch zu den letzten Sprints, bis dann nach der scharfen 90 Grad-Kurve zum Stadtberg der Zielsprint entbrannte, den die  jüngeren Fahrer natürlich für sich entscheiden konnten; nach 1390 Höhenmetern finisht Anetseder als 4. mit 2:08:23 h, 2 sec. später Friedl auf Rang 5, beide in der Sen III/M50-Klasse. Die Podestplätze 2 und 3 gingen an die Topplazierten der österreichischen Consul-Cup-Serie: Günter Kern/Raika Tri Telfs und Roman Schödl/RC StarBike. Die Siegerzeit von Karl Gillmayr vom RC Wels Goumetfein war 2:06:15,560 h. Franz Ilg belegte Platz 21 der M40 in 2:16 h, Leopold Friedl Rang 15 in U20M.

Bei der anschließenden Pasta-Party vergnügten sich die Fahrer nach dem bestens organisiertem Marathon auf dem wunderschönen Stadtplatz der österreichischen Partnerstadt Schärding und genossen die warmen Sommer-Sonnen-Strahlen.

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10. CLR Sauwald Bergsprint (August 2012)

TiloLeoFranzZum 10. mal richtete der Club LaufRad Sauwald den Bergsprint von Engelhartszell nach Stadl aus. Bei sehr guten Wettkampfbedingungen mit leichtem Wind und ca. 21°C waren ca. 240 Handbiker, MTB’ler und Rennradler am Start. 18:30 Uhr fiel für die Handbiker der Startschuss um die 10 km und 420 Hm unter die Räder zu nehmen. Eine halbe Stunde später wurde für die MTB’ler und Rennradler die Strecke freigegeben. Nach ca. 2 km trennten sich die Wege und die MTB’ler mussten sich durch das Unterholz des Sauwaldes kämpfen. Die Rennradler konnten einen etwas komfortableren aber nicht leichteren Weg auf den Straßen des Sauwaldes nach Stadl bestreiten. Der erste erreichte die Ziellinie nach 21 Minuten 57 Sekunden und der letzte überfuhr die Ziellinie nach 1 Stunde 12 Minuten und 55 Sekunden. Leo Friedl erreichte eine Zeit von 00:25:35 - dies ist Rang 1 in der Klasse Elite m 50. Franz Ilg kam nach 00:27:17 ins Ziel und belegte damit in der Klasse Herren m 40 den Rang 24. Tilo Händler fuhr auf den Rang 38 mit 00:30:10 in der Klasse Herren m 40. Nach einer kurzen Erholungsphase wurde sich umgezogen und man traf sich im Festzelt bei einem fröhlichem beisammen sein.

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Duell am Großglockner - 3 RSVler stellen sich dem Kampf gegen die Uhr(Juni 2012)

2835 Radler starteten heuer am 3. Juni um 7 Uhr morgens bei Sonnenschein und 11°C in Bruck auf der für den Verkehr gesperrten Panoramastraße. Das Starterfeld war in 3 Startblocks je nach Vorjahresfahrzeit unterteilt. Berechtigung für die            1. Startblock gibt es ausnahmslos nur für Teilnehmer, welche den Glocknerkönig classic 2010 oder 2011 unter 1:45:00 absolvierten. Berechtigung für den 2. Startblock gibt es nur für Teilnehmer, welche den Glocknerkönig classic 2010 oder 2011 unter 2:00:00 absolvierten. Im 3. Startblock waren Fahrer mit Fahrzeiten über 2:00 h und Erstteilnehmer. Die Classic-Strecke führt am Anfang flach von Bruck beginnend durch Fusch an den Fuß der Großglocknerhochalpenstraße, die sich ab dem ersten Anstieg bei Ferleiten 10 km nach dem Start stetig in Richtung Fuschertörl erhebt. Die Hochalpenstraße selbst mit 20 Kehren, davon die letzten 14 nummeriert, zeichnet sich durch eine stetige schier endlose Steigung in Richtung Passhöhe aus und verlangt den Teilnehmern fast alles ab. Dieser Teil ab dem ersten Anstieg nach Fusch ist noch 17 km lang und überwindet bis zum Fuscher Törl auf 2428 m noch 1623 der insgesamt 1690 Höhenmeter.

Franz Ilg durfte und startete aufgrund seiner Vorjahreszeit aus in den 2. Startblock, der 24-jährige Johannes Schreiner aus Schlag und der Spiegelauer Leo Friedl mussten das Rennen vom 3. Startblock aus angehen. Deren Taktik war ebenso klar wie einfach: auf dem Flachstück soviel Plätze wie möglich gut machen und dann kraftvoll in den Berg reinfahren und bei relativ hohen aber möglichst konstanten Pulswerten die vorhandenen Kräfte so einteilen, dass sie bis zum Ziel ohne einzubrechen ausreichen. Die besondere Anforderung dieses Bergzeitfahrens besteht gerade darin, dass es während der 17 km Steigung kein Flachstück gibt, auf dem man sich erholen könnte. Kurz nach der Mautstelle parallel zum Ferleitental überholten die beiden Franz Ilg und blieben bis zur Kehre X auch zusammen. Ab der so genannten Hexenküche, ein vorgeschichtliches Bergsturzgebiet, setzte dann aber sehr heftiger Gegenwind ein . Die Fahrer reihten sich wie Perlen hintereinander in den Windschatten und drängten sich zur Bergseite der Straße.  Die Großglockner-Hochalpenstraße windet sich immer höher in die baumlose Zone zum Naßfeld, der nächsten Kurvenkombination, da sieht man bereits bis zum Fuscher Törl und links die Edelweißspitze , aber es sind noch immer 3000 endlose Meter die die Strecke in Serpentinen steil nach oben führt.  Das Laktat machte sich bereits heftig in den Oberschenkeln bemerkbar und ab hier wurde extrem hart gekämpft. Der Hubschrauber kreiste über den Fahrern und dramatisierte die Szenerie zusätzlich.

Die letzten Meter zum Fuschertörl kam aufgrund der unzähligen Zuschauer die uns heftig anfeuerten, richtiges                     „Tour de France-Feeling“ auf und es reichte noch zu einem kurzen Sprint über die Ziellinie nach 1:45:01 h für Leo Friedl (Rang 22/411 in Herren 4), Johannes Schreiner nach 1:52:10 h (Rang 92/242 in Herren 2) und Franz Ilg in 1:53:27 h (Rang 175/800 in Herren 4)  Anschließend wurden gleich die wärmende Radkleidung angezogen um sich vor dem kalten Wind zu schützen und die  3 Radfreunde genossen bei warmen Tee und Kaiserschmarrn unter der Edelweißspitze die grandiose Aussicht und den Blick zum nebelverhangenen Gipfel des mit 3798 m höchsten Berges der Alpenrepublik bevor sie sich in die rasante Abfahrt stürzten.

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     Bild von links: Johannes Schreiner, Leo Friedl & Franz Ilg

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RSV-ler beim 2. BB-Radmarathon in Viechtach (September 2011)

Der RC-Avanti-Viechtach und die Stadt Viechtach richteten dieses Jahr den 2. BB-Radmarathon in Viechtach aus. Dieser stand unter dem Motto „Ist das zu hart, bist du zu schwach“.                                                                               Franz Ilg, Tilo Händler und Leo Friedl (v. li.) nahmen sich das Motto zum Ansporn, diese sehr schöne landschaftliche Strecke die auch durch Tschechien führte zu befahren. Dabei mussten 135 km mit 2300 Höhenmetern absolviert werden.    Der Startschuss fiel um 07:00 bei frischen 14°C. Es bildeten sich schnell zwei Gruppen. Franz, Tilo und Leo reihten sich in die zweite Verfolgergruppe ein und fuhren die Strecke in einem großen Team von ca. 20 Radlern bis zum ersten Verpflegungspunkt bei Kilometer 46. Nach einer guten Stärkung ging die Fahrt in Richtung Tschechien weiter, wo sich die Gruppe teilte. Die eine Gruppe fuhr die 225km Strecke und der RSV-Grafenau blieb alleine auf 135km Strecke. Am höchsten Punkt der Stecke in Tschechien der Spizak bei 946 Metern wurde sich wieder gesammelt um die schnellen Abfahrten gemeinsam im optimalen Windschattenfahren zu bestreiten. Langsam stiegen die Temperaturen auf über 25°C. Dies machte die schnellen Abfahrten sehr angenehm, da teilweise Geschwindigkeiten von über 80km/h erreicht wurden. Ab der 2. Verpflegungsstelle in Zwiesel noch mal  richtig flott über die Berge nach Bodenmais, Böbrach, Teisnach und Altnussberg und nach Viechtach zurück. Die Zielankunft in Viechtach war nach 4 Stunden und 43 Minuten erreicht, was eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 29 km/h entsprach bei insgesamt 2300 Hm.                                                   An dieser Stelle ein großes Lob an die Veranstalter und allen Helfern, sowie der Polizei und Feuerwehr die Kreuzungen freigehalten haben und die Strecke sehr gut ausgeschildert haben.

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RSV-ler bewältigen den 11. Sauwaldman (September 2011)

Dieses Jahr machten sich wieder 3 Radsportler vom RSV-Grafenau auf den Sauwaldman 2011 zu bewältigen (Leo Friedl, Franz Ilg und Tilo Händler). Bei sehr angenehmen Temperaturen von ca. 19°C beim Start und bis zu 26°C während des Rennens, wurde den Teilnehmern wieder vieles an physischer und psychischer Kraft abverlangt.                                      Es musste wieder ein Strecke von 75 km, 1330 Höhenmeter bewältigt werden. Wobei es eine durchschnittliche Steigung von 5% und eine maximale Steigung von 10% zu bezwingen galt.                                                                                  Wir konnten uns bei sehr hohem Tempo vom Start weg in der Spitzengruppe behaupten, erst kurz vor der ersten Schlüsselstelle, dem langen anstieg nach Vichtenstein, konnten wir das Tempo der Spitzengruppe nicht mehr halten und formierten uns mit ca. 15 Fahrern zur Verfolgergruppe. Franz konnte am Berg noch mal aufschließen, Tilo verlor jedoch den Anschluss komplett und hatte wegen des hohen Anfangstempo etwas nach einer Stunde Fahrzeit einen kompletten Einbruch und kämpfte sich alleine bis ins Ziel. Die Verfolgergruppe dünnte sich mit jedem Berg mehr aus. Bei der letzten schnellen Abfahrt (!) verlor Franz den Anschluss an die Gruppe, quälte sich jedoch am vorentscheidenden vorletzten langen Anstieg von Kaltenmarkt nach Ficht noch mal in die Gruppe, in welcher Leo fuhr, zurück.                                Franz konnte dann nicht mehr folgen, als sich die Gruppe mit Leo kurz vor der Kuppe mit 5 anderen Fahrern absetzte und gen Münzkirchen stürmte. Beim letzten 1,5 km langen Anstieg waren sie alle schon reichlich angeschlagen, jeder kämpfte aber bis zum Umfallen. Leo kam in einer Fünfer-Gruppe ins Ziel: die jungen Waldkirchner Hoffman, Altendorfer, dem sehr starken Jandelsbrunner Wallisch, der den letzten Ausreißversuch erfolgreich startete, hintendrein schließlich Anton Samhaber aus St. Agatha und mit Leo Friedl an seinem Hinterrad. So passierten sie die Flamme Rouge bis der Zielbogen bereits sichtbar war, jeder mit dem Hintergedanken, die letzten 30 m mit leichtem Gefälle zum Zielsprint zu nutzen und eventuell noch einen Platz gut machen zu können; jedoch änderte sich an der Reihenfolge nichts mehr, Leo’s Attacke konnte der 5 (!) Jahre ältere Anton Samhaber erfolgreich kontern.                                                                                Leo Friedl erreichte das Ziel nach 02:18:57 und verfehlte seine Vorjahres Zeit um nur eine Minute und belegte in seiner Alterklasse den vierten Rang. Franz Ilg fuhr nach 02:21:17 ins Ziel und verbesserte seine Vorjahres Zeit um sensationelle sechs Minuten und belegte damit in seiner Alterklasse den Rang 21. Tilo Händler kam nach 02:42:42 ins Ziel und konnte an seine Vorjahres Zeit nicht anknüpfen, die er leider um 14 Minuten verfehlte und so mit nur auf den Rang 45 in seiner Alterklasse fuhr.                                                                                                                                                        Nach dem Rennen trafen sich alle Radsportler im Biergarten zu einer Stärkung und zum Erfahrungsaustausch sowie der anstehenden Siegerehrung

Im kommenden Jahr, wird sich der RSV-Grafenau wieder mit Vergnügen dieser Herausforderung stellen.

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RSV-ler beim Freyunger Dreiländer Radmarathon (Juli 2011)

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   v.li.: Leopold Friedl, Tilo Händler, Leo Friedl, Franz Ilg                                                         Siegfried Bichler

Dieses Jahr fand am 10.07.2011 ein ganz besonderer Radmarathon in Freyung statt. Das erste mal führte er über drei Länder von Deutschland aus über Tschechien nach Österreich und wieder zurück nach Deutschland. Die Gruppe des RSV startete um 08:00 Uhr in Freyung bei angenehmen 17°C. Nach dem ersten Verpflegungspunkt schlossen sich einzelne Fahren und Gruppen zusammen  um die Tour gemeinsam zu fahren. Die 150 km der Tour führte durch den Bayerischen Wald sowie durch den tschechischen Nationalpark und dann wieder über ein sehr schönes Panorama in Österreich zurück nach Freyung. Dabei mussten 2304 Höhenmeter bewältigt werden. Am Ende der Tour stand auf dem Radcomputer ein Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,7 km/h, dies entsprach einer Fahrzeit von etwas mehr wie 5 Stunden.

An dieser Stelle möchten wir auch den RC-Freyung ein großes Lob für die Organisation und der Verpflegung der Teilnehmer aussprechen. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Ereignis in unserer Region.

Im kommenden Jahr, wird sich der RSV-Grafenau bestimmt wieder der Herausforderung in Freyung stellen.

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RSV-ler erstürmen den Großglockner (Juni 2011)

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           v.li.:  Joachim Betz, Tilo Händler, Franz Ilg                                   v.li.:   Tilo Händler, Joachim Betz

Zum diesjährigen Großglocknerkönig , am ersten Juniwochenende, haben sich Franz Ilg und Tilo Händler des              RSV-Grafenau sowie Joachim Betz aus Grafenau und noch ca. 3000 Radsportler aus 17 Nationenen aufgemacht, galt es doch, wieder den Großglockner zu bezwingen! Der Start erfolgte um 7:00 Uhr im Zentrum von Bruck (757 m.ü.M) bei einer Temperatur von ca. 14°C, leicht bewölkter Himmel und relativer Windstille. Das Ziel war auf dem Großglockner am Furscherltör auf einer Höhe von 2445 m.ü.M bei einer Temperatur von ca. 13°C, leicht bewölkter Himmel und einem sehr starken Wind von ca. 20 - 25 km/h, dieser starker Gegenwind quälte die Teilnehmer ab ca. 1400 m.ü.M . Die Gesamtstrecke betrug 27,7 km und es musste ein Gesamtanstieg von 1690 Höhenmeter überwunden werden.            Franz Ilg, der erstmalig an diesem Rennevent teilnahm, erreichte eine phantastische Zeit von 01:53:51 welches in seiner Altersklasse H4 den Platz 178 von 746 bedeutete. Tilo Händler, der zum dritten mal das Rennen bestritt, erreichtet ein Zeit von 02:08:37 dies bedeutete den Platz 360 von 746 in seiner Altersklasse H4. Tilo Händler hat das Rennen nach ca. 45 Minuten aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen und fuhr die restliche Strecke im Trainingsmodus zu Ende. Joachim Betz, der zum sechsten mal das Rennen bestritt, erreichte eine Zeit von 02:01:35 dies bedeutete den Platz 276 von 746 in seiner Altersklasse H4. Joachim Betz verfehlte seine Bestzeit vom Vorjahr um nur 4 Sekunden.

Im kommenden Jahr, wird sich der RSV-Grafenau bestimmt wieder der Herausforderung stellen.

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RSV-ler bewältigen den 10. Sauwaldman (September 2010)

Am Sonntag den 05. September galt es bei wunderschönem Wetter den 10. Sauwaldman zu bewältigen. Diese Strecke ist mit 75 km, 1330 Höhenmetern, einer durchschnittlichen Steigung von 5% und einer maximalen Steigung von 10% zu bewältigen. Nach dem neutralisierten Start wurde die Strecke bei ca. einem Rennkilometer von der Rennleitung freigegeben. Von den 6 RSV’lern bildeten sich relativ schnell 3 zweier Gruppen. In der ersten Gruppe fuhren Leo & Leopold Friedl dicht gefolgt von Franz Ilg und Tilo Händler die wiederum vom Anke Galler und Dieter Vitzthum verfolgt wurden. Nach ca. 27 km kam die erste größere Herausforderung – ein 15 km langer Anstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 5% und einer maximalen Steigung von 9%. Bei diesem Anstieg wurden die bis dahin noch relativ großen Gruppen in viele kleinere Gruppen aufgesplittert. In diesen Gruppen reiten sich die 3 Gruppen des RSV ein.Nach quälenden 75 Rennkilometern war endlich das Ziel erreicht. Leo Friedl fuhr eine sagenhafte Zeit von 02:17:50 (Gesamtplatzierung 43, Platz 10 Altersklasse H40+), Franz Ilg erreichte das Ziel nach 02:27:37 (Gesamtplatzierung 82, Platz 24 Alterklasse H40+), Tilo Händler fuhr eine Zeit von 02:28:57 (Gesamtplatzierung 90, Platz 27 Alterklasse H40+) dicht gefolgt von Leopold Friedl mit einer Zeit von 02:28:58 (Gesamtplatzierung 91, Platz 04 Alterklasse U19 M), nach immer noch respektablen 03:01:11 fuhr Anke Galler (Gesamtplatzierung 165, Platz 06 Alterklasse W1) und Dieter Vitzthum (Gesamtplatzierung 166, Platz 47 Alterklasse H40+) ins Ziel.

Im kommenden Jahr, wird sich der RSV-Grafenau wieder mit Vergnügen dieser Herausforderung stellen.

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RSV-ler erstürmen den Großglockner (Juni 2010)

Glockner2010

v.li.: Tilo Händler, Joachim Betz, Christian Denk, Anke Galler und Dieter Vitzthum.

Zu einem Event der ganz besonderen Art haben sich am ersten Juniwochenende vier Mitglieder des Radsportvereins Grafenau aufgemacht, galt es doch, einen der höchsten Berge Österreichs zu bezwingen: den Großglockner! Mit einer Höhe im Ziel von 2445m ist  er  für  Radrennfahrer  eine  echte  Herausforderung.  Bei  einer  Teilnehmerzahl  von 2810, unterteilt in drei Startblöcke, war hier echt was geboten. Die Paßstraße wurde aus Sicherheitsgründen zu diesem Anlass für 4 Stunden gesperrt. An den Start gingen Anke Galler, Dieter Vitzthum, Tilo Händler und Christian Denk. Nach der Anreise am Samstag und  einer  „Nudelparty“  am Abend  gingen  die  vier  am  nächsten Morgen  um  7:00 Uhr frisch und gestärkt an den Start. Bei morgendlichen 12°C  fiel  in Bruck der Startschuss. Nach 10km mit  leichter Steigung zum  „Aufwärmen“ ging es ab der Mautstation Fuschl dann richtig zur Sache. Auf einer verbleibenden Länge von 17km bei einer Steigung von 12 % galt es, 1694 Höhenmeter zu überwinden. Spitzenreiter war Tilo Händler mit einer sagenhaften  Zeit  von  2:02:57  (Gesamtwertung  Platz  246  H4),  ganz  knapp  hinter Joachim  Betz  aus  Grafenau mit  2:01:31.  Anke  Galler  (Platz  45  D3),  Dieter  Vitzthum (Platz  574  H4)  und  Christian  Denk  (Platz  517  H3)  haben  den  Berg  gemeinsam bezwungen  und  konnten  sich  nach  immer  noch  respektablen  2:56:03  ebenfalls  über eine Medaille,  ein  Radtrikot  und  eine  große  Portion  Kaiserschmarrn  freuen,  ganz  zu schweigen vom herrlichen Ausblick bei nunmehr strahlendem Sonnenschein. Doch trotz all  der Euphorie  darf man  eines  nicht  vergessen: Was  rauf  kommt, muß  auch wieder runter, und die lange und steile Abfahrt darf nicht unterschätzt werden.

Resümee: Es war schee!!!

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Gelungene Neuauflage des RSV Jokerturniers!  (Saison 2008/2009)

Über die Weihnachtszeit wurde das Jokerturnier des RSV Grafenau in einer  Neuversion aufgelegt. Alle Teilnehmer mussten sich in Sportarten versuchen,  die sonst nicht zu den gängigen Trainingsformen gehören. Neben einigen koordinativen  Schwierigkeiten und viel Spaß, konnten am 2. Januar schließlich die Sieger  gekürt werden. Während die Plätze 1 und 2 klar vergeben werden konnten, wurde  Platz 3 unter zwei Teams aufgeteilt. Alle Ergebnisse und Leistungen können  in der Tabelle nochmals eingesehen werden - Ein Termin zur Filmvorführung  wird demnächst bekannt gegeben.

Die Vorstandschaft gratuliert nochmals allen Siegern und wünscht einen guten  Start in die Radsaison 2009

Auswertung Jokerturnier   &   Photogallery